|
Seite 4 von 6
Das Praktikum im öffentlichen Dienst
In unserer Gruppe waren Alexandra, Jenny, Lisa, Martina, Christin und Kevin.
Lisa, Jenny und Christin absolvierten ihr Praktikum in einer Kindertagesstätte. Alexandra arbeitete im Heimatmuseum, Martina lernte die Arbeit im Bezirksamt kennen und Kevin half bei der Wasserschutzpolizei.
Alle empfehlen ihre Praktikumsstelle weiter, da sie Spaß an der Arbeit hatten und viel gelernt haben. Im Kindergarten machte es Spaß, mit den Kindern zu spielen, zu singen, und zu sehen, wie sie lernen.
Wir haben festgestellt, dass dies manchmal sehr anstrengend ist.
Bei der Wasserschutzpolizei hilft man den Beamten bei der Bootsstreife die Atmosphäre auf dem Wasser ist sehr entspannt.
Die Arbeit im Bezirksamt ist sehr anspruchsvoll, aber man lernt viel, langweilt sich nie und die Mitarbeiter sind sehr freundlich.
Das Heimatmuseum Treptow ist sehr interessant, da man viel über die Geschichte lernt und Einblicke in die Planung einer Ausstellung erhält. Manchmal gibt es aber auch viel zu tun.
Allen hat das Praktikum gefallen, weil sie Spaß an der Arbeit hatten und die Kollegen nett waren.
Diese Fähigkeiten werden benötigt:
Die Voraussetzungen für alle vier Berufe sind Kommunikationsfähigkeit, Führungsstärke, Durchsetzungsvermögen, Höflichkeit und Ausdauer.
Für den Beruf im Heimatmuseum sind Freundlichkeit, guter sprachlicher Ausdruck und Aufgeschlossenheit besonders wichtig, da man dort sehr viel mit unterschiedlichen Menschen zu tun hat und man immer höflich sein muss.
Im Bezirksamt sollte man körperlich fit und besonders kontaktfreudig sein.
Für den Beruf als Wasserschutzpolizist benötigt man körperliche und geistige Fitness, einen guten sprachlicher Ausdruck sowie Toleranz.
Als Erzieherin im Kindergarten sind Stressresistenz, körperliche Fitness, Ausdauer, Geduld und Führungsstärke besonders wichtig, da die Arbeit mit Kindern sehr anstrengend ist.
Allgemein haben alle Berufe viel mit Menschen zu tun und man sollte deshalb Freude an der Arbeit mit Menschen haben.
Die wirtschaftliche Situation in der vom Senat abhängigen Betriebe/Behörden:
Die vom Senat abhängigen Bereiche werden bedingt mit Geldern unterstützt. Die Einrichtungen müssen mit großen Geldkürzungen zurechtkommen und so werden immer mehr Arbeitskräfte reduziert. In manchen Bereichen werden zur Zeit keine Leute mehr eingestellt und auch nicht ausgebildet, da für deren Ausbildung zu wenig Geld vorhanden ist.
Es werden überall Kürzungen vorgenommen, z.B. bei der Feuerwehr. Dort werden die Feuerlöschboote abgeschafft, weil die Instandhaltung zu teuer ist. Nun werden 4 bis 5 Boote der Wasserschutzpolizei mit Feuerlöschanlagen ausgerüstet, da deren Instandhaltung und Umbau auf die Dauer wesentlich billiger ist. Der Senat finanziert nur den Grundbedarf der Museen. So werden von den Museen Sponsoren und Fördervereine gesucht, die sie unterstützen.
Weiterhin trägt die wenige Unterstützung dazu bei, dass die gesellschaftliche Entwicklung behindert wird.
|